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Matratze im Auto

Mittwoch, Dezember 8th, 2010

Es mag ungewöhnlich klingen, aber einige Menschen schlafen lieber in ihrem Auto als in einem Hotel übernachten zu müssen. Leider lässt der Komfort im Wagen zu wünschen übrig. Es sei denn, man hat eine Matratze für das Auto. Es ist möglich einen Federkern im Auto zu integrieren, sofern der Platz dafür vorhanden ist. Aber wer braucht wirklich eine Matratze im Auto?

Das könnten z.B. Montage-Arbeiter sein, welche in letzter Minute keine Unterkunft für den neuen Einsatzort gefunden haben. Man kann es aber auch als Spaß sehen, wenn man auf einer Matratze fürs Auto schläft. So lassen sich ein paar Nächte im Auto verbringen, Kosten sparen und man hat es noch gemütlich.

Die Matratze fürs Auto benötigt keine besonderen Anforderungen. Sie muss auf die Breite und Länge des Fahrzeuges zugeschnitten sein. Sie lassen sich natürlich schlecht in einem Kleinwagen unterbringen. Selbst in einem Kombi müssen noch die Rücksitze umgeklappt werden, damit man die Matratze hinein legen kann.

Einen erholsamen Schlaf kann eine Matratze fürs Auto eigentlich nur dann erbringen, wenn auch ein guter Lattenrost darunter liegt. Nun lässt sich schlecht ein komplettes Bett im Wagen einbauen. Wenn man also regelmäßig eine Matratze fürs Auto nutzen möchte, dann sollte diese etwas dicker als gewöhnlich sein, damit man weder die Federn, noch den Boden beim Schlafen spüren muss.

Matratzen im Auto müssen auch einmal öfters gereinigt werden, da sie zwangsläufig mehr Schmutz abbekommen. Vielleicht sollte deshalb ein Laken gewählt werden, welches sich leichter reinigen lässt. Dann kann der Komfort im Auto kommen!

Wasserbett für das Wohnmobil

Dienstag, November 2nd, 2010

Die Reise mit einem Wohnmobil bietet viele Vorteile. Man ist auf kein Hotel angewiesen, kann an vielen Orten übernachten und hat sein Gepäck immer dabei. Leider kommt der Komfort auf engem Raum etwas zu kurz. Als Schlafgemach werden oft Tische ausgeklappt und mit dünnen Matratzen bestückt. Am nächsten Morgen meldet sich der Rücken voller Schmerzen, weil ihm die harte Schlafunterlage geschadet hat.

Eine Lösung dafür könnte ein Wasserbett für das Wohnmobil sein. Das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber es ist möglich. Dafür muss man zunächst sein Wohnmobil ausmessen und den maximalen Raum für das Wasserbett bestimmen. Viele Hersteller bieten individuelle Größen an, sodass ein Wasserbett für das Wohnmobil zugeschnitten werden kann. Das größere Problem bei Wasserbetten im Wohnmobil liegt in der Belastung des Bodens. Wasserbetten beinhalten mehrere hundert Liter und konzentrieren dieses Gewicht auf wenigen Quadratmetern. Die Bodenplatte des Wohnmobils kann unter diesem Gewicht nachgeben. Deshalb sollte man sich beim Hersteller des Wohnmobils nach Erfahrungen mit Wasserbetten erkundigen.

Weiß dieser nicht weiter, dann hilft ein Gutachter, welche die Stabilität des Wohnmobils bestätigt. Sollte dies nicht der Fall sein, dann kann ein Mechaniker den Unterboden mit einer Stahlplatte verstärken, damit das Wohnmobil den Druck des Wasserbettes aushält. Auch die Achsen des Fahrzeuges müssen das Gewicht tragen können. Die maximale Achsbelastung kann man in den Fahrzeugdaten nachlesen.

Ist für die Sicherheit gesorgt, dann geht es um den Einbau. Danach muss man bedenken, dass ein Wasserbett für die Heizung Strom benötigt. Dieser wird von der Batterie genommen, welche im Zweifelsfall durch eine stärkere Stromquelle ausgetauscht werden sollte!