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MPU Vorbereitungskurs

Sonntag, Mai 6th, 2012

Wer die medizinisch psychologische Untersuchung nicht besteht, hat seine erste Erfahrung mit dem MPU Psychologen sammeln können. Der Psychologe will auf keinen Fall den Satz hören: “Schuld sind die Anderen.” Aus diesem Grund darf man die MPU auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Wer sich gewissenhaft mit seiner Vergangenheit und dem daraus resultierenden Fehlverhalten auseinandersetzt, hat schon den richtigen Schritt unternommen. Hilfestellung bieten dabei professionelle MPU Berater.

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Richtig auf die MPU vorbereiten

Sonntag, September 18th, 2011

Da sich die Medizinisch-Psychologische Untersuchung, die angeordnet wird, wenn jemanden der Führerschein entzogen wurde und er ihn nach der Sperrfrist wieder haben möchte, in drei Teile aufgliedert, kann die MPU Vorbereitung verschiedene Ansätze enthalten.

Wurde der Führerschein beispielsweise aufgrund von Alkoholauffälligkeiten am Steuer entzogen, so unterstützt die MPU Vorbereitung den Weg zur totalen Alkoholabstinenz oder zum kontrollierten Trinken. Dieser Nachweis ist erforderlich, um die Medizinisch-Psychologische Untersuchung erfolgreich abzuschließen. Durch eine professionelle Vorbereitung lässt sich auch das Alkoholproblem (sofern eines vorhanden ist)lösen. Denn oftmals ist eine Therapie angebracht (hierbei kann eine MPu Beratung ebenfalls behilflich sei), bevor es zur MPU geht.

Ist der Führerschein entzogen worden, weil der Fahrer mit mehr als 17 Punkten im Verkehrszentralregister gelistet ist, so ist hier bei der MPU Vorbereitung entscheidend, dass der Verkehrssünder den Grund für sein Fehlverhalten erkannt hat. Er sollte zeigen, dass er seine Einstellung geändert hat und beweisen, dass er in der Zukunft sein Fehlverhalten vermeiden wird.

Wird die Medizinisch-Psychologische Untersuchung angeordnet, weil ein Drogenvergehen vorgelegen hat, so spielt das Drogenscreening bei der MPU Vorbereitung eine entscheidende Rolle. Der Verkehrssünder sollte keinesfalls noch drogenabhängig sein. Es sollten keinerlei Spuren von Drogen in den Tests zu finden sein.

Egal, welches Vergehen vorliegt, im Grunde ist es entscheidend, eine verkehrspsychologische Schulung zu beweisen. Mit speziellen Trainingsprogrammen kann sich bestens auf diese Tests vorbereiten. Dabei bieten zahlreiche Einrichtungen ihre Unterstützung an, bei denen man sich unter Aufsicht und mit Hilfestellung auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung vorbereiten kann, um die Tests erfolgreich zu bestehen und seinen Führerschein wiederzubekommen.

Wann eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung drohen kann

Dienstag, Mai 31st, 2011

Bei der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung, kurz MPU genannt, geht es im Endeffekt um nichts anderes als die Feststellung, ob eine Person aufgrund ihres körperlichen und geistigen Zustands dazu in der Lage ist verantwortungsvoll als Mitglied im Straßenverkehr Teil zu nehmen. Unterschiedliche Tests werden hier vorgenommen, doch wann kann eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung eigentlich drohen? Schließlich läuft man bei einem Durchfallen Gefahr, dass man seine Fahrerlaubnis endgültig verliert.

Mehrere Gründe für die MPU

Eine MPU kann in der Regel aus 3 Gründen drohen. An erster Stelle steht mit weitem Vorsprung der Alkoholmissbrauch. Je nachdem mit wie viel Promille man erwischt worden ist, kann es zu unterschiedlichen Konsequenzen führen. Beim Autofahren in einem stark alkoholisiertem Zustand reicht ein Delikt. Wird man aber knapp über der erlaubten Grenze erwischt, so muss man sich schon häufiger erwischen lassen. Am Ende steht der Führerscheinentzug und die MPU, ob man es will oder nicht.

Drogen aller Art sind ein weiterer Grund für eine Untersuchung. Alle Arten von illegalen Drogen können hier ein Grund für eine MPU sein. Dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob man unter Drogenkonsum gefahren ist oder aufgrund von einem vergangenen Konsum dieser noch nachgewiesen werden kann.

Wenn man viele Punkte sammelt, muss man außerdem auch damit rechnen, dass man zu einer MPU gezwungen wird, unabhängig davon ob Alkohol und Drogen im Spiel sind oder nicht. Wer also als Straßenrowdy bekannt ist, der sollte sich ein wenig in Acht nehmen. Hat man einmal die Grenze überschritten, so kommt man um eine Untersuchung nicht mehr herum. Falls man aufgrund seines gesundheitlichen Zustands nicht mehr in der Lage ist mit dem Auto unterwegs zu sein, muss man natürlich auch einen Test auf seine Fahrtauglichkeit machen. Als Beispiel können hier eine Sehschwäche oder Konzentrationsstörungen genannt werden.

Am Ende muss man sich den Überprüfungen stellen und neben dem medizinischen Test, kann man einem Psychologen auch nur schwer irgendwelche Lügenmärchen auftischen. Falls man also einmal so weit ist, dass man diesen Test machen muss, sollte man sich wirklich mit seinen Problemen befassen und diese ernst nehmen, egal aus welchem Grund man zur MPU gerufen wurde.