Posts Tagged ‘Wasserbett’

Wasserbett mit dem Auto transportieren

Dienstag, Januar 18th, 2011

Der Transport eines Wasserbettes gestaltet sich mitunter schwierig. Will man nur die Wasserkerne an einen anderen Ort bringen, dann reicht ein Fahrzeug jeder Größe aus. Allerdings ist ein Wasserbett nichts ohne den Rahmen und einen möglichen Sockel. Diese verbrauchen viel mehr Platz, weshalb man schon einen Kombi-Wagen oder besser, einen Kleintransporter benötigt.
Letzteres kann man leicht für einen Tag mieten. Viele Autohäuser bieten einen solchen Service an und schon kann man das Wasserbett mit dem Auto transportieren. Ein Kleintransporter bietet sich auch an, wenn man das Wasserbett, samt Rahmen und Sockel, direkt vom Händler abholen möchte. Dies kann unter Umständen günstiger sein, wenn man zum Beispiel nahe beim Händler wohnt, aber kein geeignet großes Fahrzeug besitzt.
Wurde das Wasserbett schon einmal gebraucht und soll dann mit dem Auto transportiert werden, dann braucht man viel Zeit und ruhige Nerven. Das Abpumpen der Wasserkerne dauert eine Weile. Dabei muss man den Schlauch der Pumpe immer waagerecht zur Decke halten, damit die Maschine nichts vom Flies ansaugen kann. Auch bei einer starken Pumpe bleibt noch ein Rest Wasser in den Kernen. Diesen sollte man entfernen bevor man das Wasserbett mit dem Auto transportieren kann.
Dazu bringt man die Wasserkerne in den Hof und rollt diese zusammen während am Ende mit dem Ventil eine zweite Person dagegen drückt. Selbst mit aller Kraft bleibt noch etwas Wasser im Flies stecken, weshalb die Wasserkerne noch etwas sperrig bleiben. Neben dem Restgewicht stellt dies ein Problem beim Transport mit einem kleinen Auto dar. Deshalb lieber gleich ein entsprechend großes Fahrzeug mieten!

Wasserbett für das Wohnmobil

Dienstag, November 2nd, 2010

Die Reise mit einem Wohnmobil bietet viele Vorteile. Man ist auf kein Hotel angewiesen, kann an vielen Orten übernachten und hat sein Gepäck immer dabei. Leider kommt der Komfort auf engem Raum etwas zu kurz. Als Schlafgemach werden oft Tische ausgeklappt und mit dünnen Matratzen bestückt. Am nächsten Morgen meldet sich der Rücken voller Schmerzen, weil ihm die harte Schlafunterlage geschadet hat.

Eine Lösung dafür könnte ein Wasserbett für das Wohnmobil sein. Das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber es ist möglich. Dafür muss man zunächst sein Wohnmobil ausmessen und den maximalen Raum für das Wasserbett bestimmen. Viele Hersteller bieten individuelle Größen an, sodass ein Wasserbett für das Wohnmobil zugeschnitten werden kann. Das größere Problem bei Wasserbetten im Wohnmobil liegt in der Belastung des Bodens. Wasserbetten beinhalten mehrere hundert Liter und konzentrieren dieses Gewicht auf wenigen Quadratmetern. Die Bodenplatte des Wohnmobils kann unter diesem Gewicht nachgeben. Deshalb sollte man sich beim Hersteller des Wohnmobils nach Erfahrungen mit Wasserbetten erkundigen.

Weiß dieser nicht weiter, dann hilft ein Gutachter, welche die Stabilität des Wohnmobils bestätigt. Sollte dies nicht der Fall sein, dann kann ein Mechaniker den Unterboden mit einer Stahlplatte verstärken, damit das Wohnmobil den Druck des Wasserbettes aushält. Auch die Achsen des Fahrzeuges müssen das Gewicht tragen können. Die maximale Achsbelastung kann man in den Fahrzeugdaten nachlesen.

Ist für die Sicherheit gesorgt, dann geht es um den Einbau. Danach muss man bedenken, dass ein Wasserbett für die Heizung Strom benötigt. Dieser wird von der Batterie genommen, welche im Zweifelsfall durch eine stärkere Stromquelle ausgetauscht werden sollte!